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Bericht und Bilder unserer Pässetour 2021 - 300km, 5900hm

Am Freitag, den 09.Juli machten sich 17 Radlerinnen und Radler plus ein Fahrer für den Begleitbus auf den Weg nach Davos, um von dort aus zur diesjährigen Pässetour zu starten. Nach einer kurzen Anfahrt, vom Ortsteil Glaris aus, stellte sich ihnen der Flüela-Pass mit ca. 800 Höhenmetern in den Weg. Mit einer Steigung zwischen 7% und maximal 10% erreichten sie nach 13 km Anfahrt die Passhöhe auf 2383 m.ü.M.  Nach den obligatorischen Gipfelfotos ging es in rasanter Fahrt auf der Ostseite hinunter ins untere Engadin nach Susch. Weiter führte der Weg in Richtung Martina, wo auch schon der nächste Pass, die Norbertshöhe mit ihren 430 Höhenmetern auf die Gruppe wartete. Oben angekommen folgte eine kleine Abfahrt bis Nauders, zum ersten Quartier.

 

Samstag, 10. Juli. Nach dem Frühstück ging es um 8:30 Uhr weiter zu einem kleinen Abstecher nach Italien. Über den Reschenpass, vorbei am Reschensee mit seinem markanten Kirchturm von Graun bis hinab nach Mals. Hier begann die 25 km lange Anfahrt durchs Münstertal zum Ofenpass mit 1200 Höhenmetern. Bei einer Steigung bis maximal 14% erreichte die Gruppe nach gut 2 Std. die Passhöhe auf 2149 m.ü.M. Auch hier gab es wieder die beliebten Gipfelfotos. Auf der Westseite führte der Weg hinunter bis zum Munt-la-Schera Tunnel. Von hier aus ging es mit einem Shuttelbus durch den Tunnel und anschließend, wieder per Rad, weiter nach Livigno zur Mittagsrast. Stärkung war nötig, denn es warteten noch zwei harte Brocken auf die Gruppe. Es begann mit dem Forcola di Livigno (2315 m.ü.M.) mit ca. 12km Anfahrt und 500 Höhenmetern bis zum Gipfel. Gefolgt von einer Abfahrt mit bis zu 13% Gefälle und engen Serpentinen bis zur Grenze Italien-Schweiz. Von hier aus gings dann wieder 3 km und über 300 Höhenmeter aufwärts, bis zum Gipfel des Bernina-Passes. Gefolgt von den obligatorischen Gipfelfotos folgte das Highlight des Tages, die rasante Abfahrt hinunter nach Pontresina, wo sich unser nächstes Quartier befand.

 

Sonntag, 11. Juli. In der Nacht hat es geregnet, im Tal waberte noch dichter Nebel und die Temperaturen waren sehr erfrischend. Heute stand zum Abschluss der Julierpass im Roadbook. Bereits nach den ersten Kilometern lichtete sich der Nebel und die herrliche Landschaft des Engadins war in Sonnenlicht getaucht. Über St. Moritz und Silvaplana galt es nun, die 7 km lange Steigung und 470 Höhenmeter zu überwinden, bei durchschnittlich 7% und einer Maximalsteigung von 11%. Im Anschluss folgte eine herrliche, 37 km lange Abfahrt bis hinunter nach Tiefencastel. Nach einer kurzen Pause, um die Energiespeicher wieder aufzufüllen, folgte der letzte Streckenabschnitt über 20 km bis zum Ausgangspunkt Davos-Glaris. Auch auf diesem Abschnitt lauerten wieder Steigungen bis zu 8%, starke Gefälle und ein langer, kühler Tunnel. In Glaris angekommen, wurden die Räder verladen und die Radklamotten gegen Straßenkleidung getauscht. Im Restaurant Blockhuus, auf dessen Parkplatz unsere Busse parkten, gabs dann noch eine Stärkung für den langen Heimweg.           

Bilder und Bericht von unserer Tour "Vier Tage drei tolle Städte"